Botschaft

Aus einem Luziden Traum von letzter Nacht :

„Wie verhält sich die, unmittelbar uns umgebende geistige/feinstoffliche Welt zu uns, in unserem alltäglichen Verhalten und leben?“

Diese geistige/feinstoffliche Welt, ist nicht irgendwo, tausende von Kilometer von uns entfernt, nein sie beginnt direkt da, wo unsere Körper aufhören, neben uns, an uns, ganz nah, uns umgebend. Diese geistige/feinstoffliche Welt diese Wesenheiten sind einfach da. Ob wir es so wahrnehmen oder gar erkennen, ob wir daran glauben oder auch nicht, ob wir es akzeptieren oder gar ablehnen, sie ist und sie sind da! Nun, wurde mir in Bild und Wort gezeigt und beschrieben, wie sich diese geistig/feinstoffliche Welt verhält in unserem alltäglichen Tun und Leben.
Wenn ein Mensch eine Aussage macht, eine Tat vollzieht oder sich in irgendeiner Weise zu anderen Menschen oder anderen Wesen und Dingen verhält, reagiert sozusagen diese geistig/feinstoffliche Welt um uns in folgender Weise als Wirkung unseres ursächlichen Tuns.
Verhält sich ein Mensch konstruktiv, positiv, also so dass aus seinem Verhalten oder seiner Rede, eine weitere aufbauende positive und konstruktive Fortsetzung sich ergeben kann, strömt, ja „flutet“ aus dieser geistig/feinstofflichen Welt um ihn herum tausendfach Energie mit ihm nach vorne und er ist sozusagen umgeben und umschlungen und eingehüllt von dieser geistig/feinstofflichen Welt und deren Energie. Ja, es wurde sehr viel Wert darauf gelegt auf das Wort und das Bild des „flutens“ und des „tausendfachen“.
Hingegen wenn wir destruktiv, negativ oder gar schadend sind in Worte, Taten oder Gedanken, also wo keine weitere positive Entwicklung und Bewegung als Folge stattfinden wird, sondern, Hinderung, Stagnation oder negatives sich fortsetzen will, sah ich wie diese geistig/feinstoffliche Welt und Umgebung sich zurückzieht und uns alleine lässt. Sie lässt uns in diese Richtung gehen welche wir eingeschlagen haben und uns entschieden haben, so dass ein Abstand oder ein Leerraum ein Vakuum sich bildet zwischen unserem Wesen und jener Welt!
Was sehr eindrücklich ist und auch sehr gut wahrnehmbar war und ist, dass sich diese geistig/feinstoffliche, uns umgebende Welt, weder beim „fluten“ noch beim Abstand halten, eingreifend oder gar wertend ist. Sie ist weder urteilend noch wertend und bedient sich keiner eigenen Aktivität, sie lässt uns in unserem „freien Willen“ gewähren, das ist das allerwichtigste zu wissen!


Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert